15 Gründe, warum Du mit dem Rauchen aufhören solltest

Solange Dinge uns nicht betreffen und ganz weit weg sind, gehen sie uns nichts an.
Das ist menschlich.
Bis man selbst damit zu tun hat und dann kann man es nicht glauben.

Das ist nämlich das Heimtückische am Rauchen: viele Krankheiten spürt man erst, wenn es schon zu spät ist.
Die Frage ist: kann man es dann rückgängig machen?
Manches. Und manches nicht.

Steht es dafür?
Das muss jeder für sich selbst beantworten.

Schau Dir mal an, wie sich das Rauchen auf Dein Leben auswirkt.
Auch - oder gerade - wenn Du der Meinung bist, dass Dich das ohnehin nicht betrifft.

Hohes Gesundheitsrisiko

Das Rauchen von Zigaretten ist mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden.
Zudem ist es eine vermeidbare Todesursache.
Raucher sterben nämlich im Schnitt um 10 Jahre früher.

Krebserkrankungen
Etwa 35% aller Krebserkrankungen sind auf den Tabakrauch zurückzuführen.
Bei Lunge, Mundhöhle und Kehlkopf sind es sogar bis zu 90%.
Gegenüber Nichtrauchern haben Raucher ein doppelt so hohes Risiko, an Krebs zu sterben.

Herzinfarkt
Der Tabakrauch ist verantwortlich für Herz- und Kreislauferkrankungen.
Das Risiko für einen Herzinfarkt ist um 65% höher als bei einem Nichtraucher.

Raucherlunge (COPD)
Eine COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung) ist zwar behandelbar, aber nicht heilbar.
Etwa 90% dieser Erkrankung sind auf Tabakkonsum zurückzuführen und jeder 5. Raucher erkrankt laut Schätzungen daran.

Diabetes
Abhängig davon, wieviele Zigaretten pro Tag geraucht werden, und wie lange schon, schätzt man das Risko auf 30-60%.

Impotenz
Als Raucher ist die Wahrscheinlichkeit, an Impotenz zu leiden, 50% häufiger als bei Nichtrauchern.

Unfruchtbarkeit
Je mehr man raucht, desto geringer ist die Chance auf eine Schwangerschaft.
Und die beträgt 10-40%.

Unangenehme Auswirkungen im Alltag

„Rauchen ist cool“, gilt schon lange nicht mehr.
Rauchen ist eine Sucht. Eine Last.
Das kann man sich noch so schönreden, es ändert nichts daran, dass man nicht mehr „Herr im eigenen Haus ist.“

Schwache Nerven & schlechte Konzentration
Anfangs kann Nikotin kurzfristig die Konzentrationsfähigkeit erhöhen und beruhigend sowie stimulierend wirken. Allerdings kommt es mit der Zeit zur Toleranzbildung und die positiven Wirkungen werden schwächer. Raucht man dann nicht, kommt es zu Entzugserscheinungen wie Gereiztheit und Konzentrationsstörungen.

Schlechtere Chancen bei der Partnersuche
Laut einer Umfrage eines bekannten Dating-Portals ist ein rauchender Partner für 37 % der Befragten ein No-go. Männer sind dabei etwas strenger als Frauen. 41 % der männlichen Teilnehmer geben an, keine Raucherin zu suchen.

Man schmeckt und riecht schlechter
Rauchen beeinträchtigt die Geschmacksrezeptoren auf der Zunge. Das führt zu einem reduzierten und weniger intensiven Empfinden.
Eine ähnliche Auswirkung hat das Rauchen auf das Riechen.
Zwar können Raucher Gerüche immer noch wahrnehmen, jedoch teils stark vermindert und gewisse Gerüche gar nicht mehr.

Atemnot
Das Rauchen führt dazu, dass die Bronchien ständig gereizt werden und das ruft eine chronische Entzündung hervor. Dadurch verengen sich die Atemwege und es kommt zur sogenannten Atemnot.

Antriebs- und Lustlosigkeit
Vieles im Alltag fällt Rauchern in der Regel schwerer. Man kommt oft nicht in die Gänge, ist träge und leistet nicht das, was man sonst könnte - und in Wirklichkeit wollen würde. Egal, ob es um Sport, Beruf oder alltägliche Aktivitäten geht.

Es bringt Dir nichts

Rauchen ist nicht nur schädlich, sondern auch teuer und unsinnig.
Punkt.

Hohe Kosten
Ein Raucher gibt pro Jahr circa 2.000 Euro für Zigaretten aus - wenn er 1 Schachtel pro Tag raucht.
Was könnte man nicht alles mit diesem Geld machen!

Zeitfresser
Du raubst Dir 1-3 Stunden Freizeit am Tag!

Giftcocktail
Wer kommt schon auf die Idee, sich selbst freiwillig zu vergiften? Richtig: ein Raucher.
Tabakrauch enthält nämlich über 4500 Chemikalien, mehr als 80 davon sind krebserregend.

Kein Vorteil
Es gibt nichts, wo Dir das Rauchen irgendwo im Leben einen Vorteil bringt.